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Kegelclub Abräumen is egal

Hier stellt sich der Kegelclub Abräumen is' egal aus Witten an der Ruhr ...

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Körper gegen Fetties

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Kegelclub Abräumen is egal

Hier stellt sich der Kegelclub Abräumen is' egal aus Witten an der Ruhr vor......

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Zum 10-jährigen Jubiläum unseres Kegelclubs ging es nach Mallorca...

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Seite gegen Seite, bzw. Körper gegen Fettis. Unser Duell beim Kegeln...

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Berichte unserer Kegelabende

Berichte der Kegelabende aus den letzten Jahren...

Kegelabend vom 02.10.2009
Geschrieben von: Latsch    Samstag, den 03. Oktober 2009 um 16:00 Uhr   
Kegelabende

Kegelabend vom 02.10.2009Quantitativ war der letzte Kegelabend mit negativen Vorzeichen besetzt. Mit nur 6 angekündigten Kegelbrüdern war man sich dieser Tatsache jedoch rechtzeitig bewusst, so dass es vor Ort nicht - wie zu früheren Zeiten gerne praktiziert - zu „bösen“ Überraschungen kam. Stattdessen wurden die ersten Biere mit der Zielsetzung angestoßen, „das Beste draus zu machen“ .

Also starteten wir mit dem gewohnt verbal aggressiv geführten Derby „Fetties vs. Körper“. Doch hier sollte an diesem Abend ganz schnell klar werden, dass die dünn besetzte Seite aufgrund ihrer noch dünner besetzten Personaldecke (Mario, Major und Specialguest Vöbi), also praktisch „doppeldünn“  besetzt, einen ganz schwierigen Abend vor sich haben sollte. Denn wie der Zufall es wollte, saßen zudem mit Staude, Ocken, Präsi und Makkes auf der Fettie-Seite ohne großartig übertreiben oder den fehlenden Kegelbrüdern Unrecht tun zu wollen, die vielleicht 4 stärksten, zumindest aber zweifelsfrei die 4 kräftigst gebauten  Kegler dieser Seite gegenüber.

Doppeldick gegen Doppeldünn“ lautete also die Ausgangslage.   Dennoch versuchten die Heringe ihr Bestes und gaben sich im gesamten Spielverlauf nie auf. Doch erwartungsgemäß führten die Fetties dann doch kurz vor Schluss deutlich. Dies könnte u.a. auch an dem mittlerweile fast traditionellen Abräumer von Major gelegen haben, auf jeden Fall benötigten die Speckies letztendlich nur  noch eine einzige 2 als die Gegenseite noch ca. 10 Zahlen abzuräumen hätte. Doch diese letzte 2 sollte sich für die an diesem Abend bei weitem nicht auf höchstem Niveau agierenden fettleibigen Kegler als eine beinahe unmögliche Mission herausstellen. Erst Recht als die Klappspaten eine um die andere Zahl aufholten,  ging der Favoritenseite plötzlich der viel besungene „Stift“. Doch kurz vor dem unmöglich geglaubten Ausgleich, lösten die Fetties dann die Spannung auf  und beendeten das Spiel letztendlich verdient zur 1:0- Führung. Direkt im Anschluss wurde die lange Zeit totgeglaubte „Königspartie“ ausgerufen.

Leider sollte dieser Ausruf nach langer Abstinenz die eindeutig vorhandenen spielerischen Defizite aller Kegelbrüder zum Vorschein bringen. Mit der spontanen Taufe des Kegelabends auf den Namen  „Eugen-Gedächtnis-Kegeln“ haben wir dann jedoch aus der Not eine Tugend gemacht und die teils katastrophalen Kegelversuche damit entschuldigt, dass wir so kegeln „wollten“ (!)  wie es unser allzeit beliebter Weizen-Cowboy jahrelang tat. Mit einer unterirdisch schlechten Quote wurde es geschafft, dass nach der 6 Runde noch immer kein Kegelbruder dreistellig auf der Kreidetafel stand. Dafür mauserten sich die Strafen für geworfene Gossen in den preislichen Bereich eines Kleinwagens.

Lange Zeit schien das Pferd Ocken überraschend das Rennen zu machen, doch auf den letzten Metern wurde der Gaul noch von dem Verfolgerfeld Präsi und Hubert überholt, wobei sich letztegenannter Kegelbruder und Sterninhaber dann am Ende ganz deutlich und souverän seinen Sieg einstrich. Ihm sei an dieser Stelle noch einmal herzlichst gratuliert.

Auch die finalen Ergebnisse der einzelnen Kegelbrüder näherten sich dann am Ende doch wieder den altgewohnten Resultaten. So beendeten die meisten der Anwesenden die 13-Runden-andauernden Wettstreit mit einem Abschluss im Bereich über 150.

Da die Königspartie bereits kurz nach 22 Uhr durchgespielt war, blieb noch ausreichend Zeit für ein zweites Spiel zwischen Körpern und Fettis, welches die Körper klar für sich entschieden und somit den 1:1 Endstand an diesem Abend herstellen konnten.

Nicht gerade mit Stolz erfüllt, aber dennoch sehr zufrieden mit dem gelungenen Kegel-Abend und gut angetrunken verließ man die Bahn pünktlich um 23 Uhr, um beinahe vollzählig eine Privat-Party in einer Industriehalle in Witten aufzusuchen.        

 
Anwesend:

Hubbat, Major, Stüd, Ockn, Makkes, Latsch
 
Abwesend:

Eugen, Päx, Günni, Snaddi, Baua, Budda, Kalle
 
Pillemann:
 
Nicht ausgespielt
 
Special Guest:

Vobel, Big Kneppowski (ab 22 Uhr)