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Kegelclub Abräumen is egal

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Kegelclub Abräumen is egal

Hier stellt sich der Kegelclub Abräumen is' egal aus Witten an der Ruhr vor......

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Zum 10-jährigen Jubiläum unseres Kegelclubs ging es nach Mallorca...

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Seite gegen Seite, bzw. Körper gegen Fettis. Unser Duell beim Kegeln...

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Berichte unserer Kegelabende

Berichte der Kegelabende aus den letzten Jahren...

Kegelabend vom 11.07.2008
Geschrieben von: Latsch    Samstag, den 12. Juli 2008 um 16:40 Uhr   
Kegelabende

Kegelabend vom 11.07.2008Nachdem bereits im Vorfeld ein großes Kegeln und einige Runden versprochen wurden, waren die Erwartungen an den Abend hoch.

Die Tatsache, dass sich ein beachtlicher Teil der später Anwesenden bereits am Nachmittag bei Eugen zum gemeinsamen Grillen eingefunden hatte, bei dem auch der eine oder andere Kasten Bier in Verbindung mit einigen Xuxu-Runden weggescheppert wurde, steigerte die Hoffnungen auf einen hochkarätigen Abend deutlich.

Sie sollten allesamt erfüllt werden! Schon alleine die beinahe rekordverdächtige Anzahl von zwischenzeitlich 15 Leuten am Tisch, darunter sage und schreibe 11 Kegelbrüder (!), stellte eine nahezu perfekte Grundlage dafür dar. Ohne viel Gefackel wurde der Abend mit einem gemeinsamen Anstoßen und passendem Gelalle von Eugen eröffnet und schnell stand auch der Pillemann des Abends fest. Der „kleine“ Andifey2. Dieser sollte zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal in den Mittelpunkt rücken. 

Kaum gepillert, ging es auch schon ans Eingemachte. Die erste versprochene Runde wurde pünktlich spendiert. Unser Kegelbruder Major konnte mit stolzer Brust sein Studium zum Pauker als erfolgreich abgeschlossen verkünden. An dieser Stelle noch mal: Glückwunsch an unseren Kegelbruder! Die erste Schlacht stand an… Körperlose Spacks gegen fette Fetties. Ohne große Überraschung ging die erste Partie nach langem und spannendem Hin und Her schließlich doch an die haushohen Favoriten, die Speckies. Wie soll es auch anders sein. Spielstand: 1:0

An dieser Stelle musste sich dann Makkes bereits verabschieden, seinen Platz bei den Pummeligen nahm der überaus übergewichtige Altobelli ein. Die nächste Partie begann. Diese sollte die reinste Demütigung für die abgemagerten Hempflinge sein. Mit einem Vorsprung von ca. 10 Ziffern auf der Tafel stand es ganz souverän 2:0 für die Übergewichtigen. Die nächsten Runden folgten. Nun zeigten sich Dennis „die Zunge“ Staude und der Präsi als edle Spender. Dennis feierte seinen 29. Geburtstag mit einer Pilsrunde nach. Auch hier: Glückwunsch und Respekt! Nicht alle Kegelbrüder lassen auf ihren Geburtstag eine Runde kommen…sehr vorbildlich, liebe Zunge! Die dritte Runde, eine Schnapsrunde diesmal, ging auf den Präsi. Der hatte nicht direkt etwas zu feiern, sondern musste seinen kleinen Faux-Pas vom letztmonatigen Kegeln ausbügeln, bei dem er aus Versehen das heilige Kegelsymbol zu euphorisch zum Feiern missbrauchte und dabei dessen Spitze abbrach. (Anmerkung der Redaktion: Das war volle Absicht!)

Die Stimmung war deluxe. Noch knappe 45 Minuten war Zeit. Der Sieg der Dicken war nicht mehr in Gefahr. Ein 2:0 konnte zu diesem Zeitpunkt unmöglich aufgeholt werden. Vielleicht wäre noch ein Anschluss-Sieg zum 2:1 drin… Wenn überhaupt. 

Doch dann folgte der wohl peinlichste Versuch aller Zeiten: Ähnlich einer Looser-Mannschaft in der 5. Schulklasse, die 10:0 hinten liegt und kurz vor Schluss aus Verzweiflung schreit: „Das letzte Tor entscheidet!“ kam den Dünnen eine Idee: Man streicht einfach alle Zahlen soweit weg, dass pro Ziffer nur noch eine einzige stehen bleibt. Damit auch ja in den verbleibenden 45 Minuten noch eine Entscheidung fällt… Doch damit nicht genug. Aus lauter Verzweifelung wurde dann noch die Bitte ausgesprochen: „Diese Mini-Runde zählt dann aber natürlich doppelt, woll!? Ein wirklich sehr peinlicher Auftritt. Die Mischung aus Mitleid und etwas Hochnäsigkeit sorgte bei den Fetties dann für ein „Einverstanden“. Na ja , lange Rede - kein Sinn: Die Schlanken setzten sich letztendlich hauchdünn durch einen Glückswurf des Pillemanns durch. Somit endete der Abend offiziell 2:2, was die Körperlosen einem Sieg gleichsetzten und entsprechende unrealistische Ankündigungen eines „Dünnen-Sieges“ fürs nächste Kegeln hervorrief. Arme Geschöpfe….

Der letzten Höhepunkt setzte dann Andifey, der noch aus nicht ganz verständlichen Gründen tierisch Bock darauf hatte, an der Theke einen zu trinken. Auf seinen euphorischen Ausruf „Kommt Leute, wir nehmen noch einen an der Theke!“ folgten nur sehr missmutige und uninteressierte Antworten, wie: „Mmmmmh, klar Andifey…machen wa morgen, woll!“ und „Jup, geh schon mal vor, wir kommen auch nicht nach!“. Dieses Desinteresse schlug jedoch schlagartig um, als dem Andigalandi dann die Worte „Ich geb auch ne Runde!“ aus dem Mund purzelten. Auch hier natürlich: Danke lieber Andi! Mit lautem Gegröle und Gejubel stürmte man schlagartig zur Theke, wo der mehr als geglückte Abend dann nach und nach endete!
 
Anwesend:

Eugen, Günni, Päx, Hubat, Major, Andifey, Baua, Präsi, Ocken, Staude, Makkes (halb)
 
Abwesend:

Snaddi, Kalle, Budda
 
Pillemann:

Andifey2
 
Special Guest:

Mikey, Knüsper, Andifey2, Altobelli